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Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Ilse Aigner wirbt in Speyer für Angela Merkel und Norbert Schindler

„Wir haben eine tolle Kanzlerin und Norbert Schindler ist ein anständiger Mensch“

Am 11. September 2009 stattete die  Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Ilse Aigner auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Norbert Schindler der Domstadt Speyer einen Besuch ab. Kurz nach 11.00 Uhr wurde die Bundesministerin von Oberbürgermeister Werner Schineller und Norbert Schindler vor dem Rathaus empfangen, um sich dann im Amtszimmer des Stadtoberhauptes in das Goldene Buch der Stadt Speyer einzutragen.

Nach einem Gang über die Hauptstraße begrüßte der Kreisvorsitzende Michael Wagner die Ministerin vor dem Altpörtel im Namen des CDU-Kreisverbandes Speyer in der schönsten Stadt Deutschlands Zahlreiche Zuhörer hatten sich zur Kundgebung mit der Bundesministerin eingefunden.

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In seiner Begrüßung machte Wagner deutlich, dass man zwei Wochen vor einer entscheidenden,  richtungweisenden Bundestagswahl stehe. Die Bürgerinnen und Bürger hätten darüber zu entscheiden, ob die Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre erfolgreiche, kraftvolle und ideenreiche Arbeit fortsetzen dürfe, um so das Land in einer Koalition aus CDU/CSU und FDP sicher aus der Krise zu führen. Die Ausgangslage hierfür sei für die Union nach wie vor gut, in den Umfragen liege man weit vor den politischen Mitbewerbern. „Und wir haben Angela Merkel“, betonte   Wagner unter dem Beifall der Ministerin und des anwesenden Publikums. Angela Merkel mache einfach einen „tollen“ Shop und erfreue sich nach wie vor ungebrochener Beliebtheit.

„Wir wollen, dass Deutschland nach vorne kommt und Angela Merkel Bundeskanzlerin bleibt“, wandte sich Ilse Aigner an die Menschen. „Wir haben die besseren Konzepte, wir packen gemeinsam an. Wir haben die Kraft, Deutschland gestärkt aus der Krise herauszuführen“, bekräftigte die Bundesministerin. Dafür brauche man anständige Kandidaten und mit Blick auf Norbert Schindler fügte die Ministerin hinzu: „Der Norbert Schindler ist ein anständiger Mensch!“ Sie schätze Schindler als einen schnörkellosen und geradlinigen Politiker, der in Berlin kämpferisch und überzeugend für seine Heimat eintrete.  

Eine stabile und und funktionierende Landwirtschaft sichere die Lebensgrundlage der Menschen, führte die Bundesministerin weiter aus. Bei wachsender Weltbevölkerung und begrenzten fossilen Energiequellen werde die Versorgung mit Nahrungsmitteln und die Energiegewinnung aus nachwachsenden Rohstoffen zunehmend wichtiger. Die deutsche Landwirtschaft sei ein moderner Wirtschaftszweig, der sich zugleich seiner Traditionen bewusst sei.

„Ich stehe für Mut und Zuversicht“, so Aigner, „wir müssen optimistisch an die Sachfragen herangehen“. Der Staat werde die Rahmenbedingungen setzen, aber die Menschen müssten sie mit Leben füllen. Gemeinsam mit Norbert Schindler und den Bürgerinnen und Bürgern aus seinem Wahlkreis könne für die Region viel erreicht werden. Deshalb werbe sie für die beiden Kreuzchen (Erst- und Zweitstimme) an der „richtigen“ Stelle.

Er freue sich, dass die Bayern sich Ihrer Wurzeln erinnerten, so Norbert Schindler zur Bundesministerin. „Ohne uns Pfälzer gäb es Euch ja gar nicht mehr“, bemerkte der Landwirt scherzend, um dann der Bundesministerin für ihren Besuch in der Pfalz Dank zu sagen. „Ich werbe um das Vertrauen der Menschen“, gab sich Norbert Schindler kämpferisch. Im Wahlkampf solle man aber gleichwohl nicht mehr versprechen als man halten könne. Er sei bekannt für seine offene Art im Umgang miteinander. Das soll auch mein Markenzeichen bleiben. „Ich werde mich nicht verbiegen, das verspreche ich“, so der Bundestagsabgeordnete.

Nach einer Führung durch den Kaiser- und Mariendom durch Domkapitular Peter Schappert und den obligatorischen Weißwürsten im nahe gelegenen Biergarten verabschiedete sich die Bundesministerin von Speyer.