"Ich werde in der Stichwahl Hansjörg Eger wählen und bitte meine Freunde, das auch zu tun." So hat der unabhängige und im ersten Wahlgang mit 13,3 Prozent der Stimmen ausgeschiedene OB-Kandidat Roland Keren gestern seine Wahlempfehlung für den Kandidaten der CDU formuliert.
Drei Gründe sprechen laut Kern für sein Votum:
Eger vertrete wirtschaftspolitisch die gleiche Auffassung wie er selbst: Geld müsse in die Stadt über Unternehmensansiedlung und kluge Standortpolitik. "Eger weiß besser, was gut für die Stadt ist".
Zweitens sei Eger beim Thema Bürgerbeteiligung glaubhaft, betreibe da keine Parteienpolitik.
Zuletzt sprächen seine sozial-kulturelle Bindung und Engagement seit Jahren für ihn. Er sei dazu gradlinig, ehrlich, kommunikativ, präsent und fleißig