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Energie- und Klimaschutzleitlinie Speyer im bundesweiten CDU-Leitfaden aufgenommen

Generalsekretär Hermann Gröhe lobt Speyerer Christdemokraten

Hocherfreut zeigten sich der CDU-Kreisvorsitzende Michael Wagner und der Vorsitzende der CDU-Stadtratsfraktion Dr. Gottfried Jung in diesen Tagen über Post aus Berlin. Der Generalsekretär der CDU Deutschlands, Hermann Gröhe MdB, beschrieb in seinem Schreiben an den CDU-Kreisverband Speyer die Energiewende mit ihren Herausforderungen und Chancen als ein herausragendes Projekt der nächsten Jahre und Jahrzehnte in Deutschland. Die CDU wolle den Umbau der Energieversorgung hin zu den Erneuerbaren Energien entschlossen und zügig vorantreiben.


Die Energiewende sei aber nicht denkbar ohne das vielfältige Engagement der Gemeinden, Städte und Kreise, die gemeinsam mit den Bürgerinnen, Bürgern und Unternehmen vor Ort die Entwicklung der Erneuerbaren Energien, Klimaschutz und Energieeffizienz vorantrieben. Energiegenossenschaften, Bürgerwindparks und viele andere Initiativen machten deutlich, dass die Menschen vor Ort einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz, dem Ausbau der Erneuerbaren Energien und zur regionalen Wertschöpfung leisteten.

Um einen Einblick in das Gemeinschaftsobjekt Energiewende in seiner Vielfalt zu gewähren und beispielhaft aufzuzeigen, welche Chancen und Beteiligungsmöglichkeiten sich daraus für jeden einzelnen ergeben könnten, habe die Bundes-CDU eine Reihe erfolgreicher Projekte ausgewählt und in einem Leitfaden zusammengestellt. Ziel sei es gewesen, möglichst viele Regionen in Deutschland, aber vor allem auch unterschiedliche Formen der Nutzung Erneuerbarer Energien zu berücksichtigen.

„Das Projekt 'Das Integrierte Klimaschutzkonzept in Speyer' erschien uns dabei so interessant und nachahmenswert, dass wir es in den Leitfaden aufgenommen haben“, so der CDU Generalsekretär. „Wir hoffen, dass dieses Beispiel vielen Menschen Mut macht und aufzeigt, dass die Energiewende zum Erfolgsprojekt werden kann, wenn wir alle aktiv zu ihrem Gelingen beitragen.“

Wagner und Jung zeigten sich stolz über diese bundesweite Beachtung, war es doch die Speyerer CDU, die sich im Jahre  2008 auf den Weg machte und eine Klimaschutz- und Energieleitlinie erarbeitete, die dann vom Stadtrat beschlossen wurde. Intelligent habe sich der Speyerer Stadtrat dann auch in seiner Sitzung am 02. November 2010 verhalten, als er mit großer Mehrheit – leider nicht einstimmig – das Zielkonzept der CDU-Stadtratsfraktion „Speyer 100% regenerativ“ beschlossen habe, so Wagner und Jung. Dass das Speyerer Klimaschutzprojekt jetzt zusammen mit 22 anderen Energiegemeinschaftsprojekten – in Rheinland-Pfalz wird neben Speyer nur noch die Verbandsgemeinde Arzfeld mit ihrem Energieprojekt erwähnt – in den bundesweiten Leitfaden zur Energiewende aufgenommen wurde, zeichne die Politk der Speyerer CDU ein weiteres mal aus.

Von Speyer und der Speyerer CDU könne man halt doch eine ganze Menge lernen, so Jung und Wagner abschließend.