Eine beachtliche Schar von Anwohnern fand sich trotz widriger Witterungsverhältnisse bei der vom Ortsverband Speyer-West der CDU organisierten Begehung des Umfeldes der Woogbachschule ein. Thema war die vor kurzem vom Ortsverband in die Wege geleitete Initiative, die Stadtverwaltung durch Ratsbeschluss mit der Klärung zu beauftragen, welche Möglichkeiten gesehen werden, die seit der Errichtung der neuen Sporthalle bei der Woogbachschule verschärfte Parkplatzsituation am Rainer-Maria-Rilke-Weg zu verbessern.
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Mehrere Alternativen wurden bei dem Ortstermin erörtert, zu dem der Vorsitzende des CDU Ortsverbandes Speyer-West, Georg Emes, neben Oberbürgermeister Schineller und dem Fraktionsvorsitzenden der CDU, Dr. Gottfried Jung, auch den Kreisvorsitzenden Michael Wagner, die Ratsmitglieder Gerlinde Görgen, Karl-Heinz Jung, den Schulleiter der Woogbachschule Rolf Freytag und den Vorsitzenden des Stadtteilvereins Speyer-West, Dr. Thomas Kohl begrüßen durfte.
Nach Meinung mehrerer Gesprächsteilnehmer ließen sich mit vergleichsweise geringem Aufwand einige zusätzliche Stellplätze vor dem Schulgebäude ausweisen, wenn die dortigen Markierungen entsprechend optimiert würden.
Weitere Parkplätze könnten bei einer Umgestaltung des Areals östlich des Schulgebäudes mit Parkbuchten im rechten Winkel zur Fahrbahn des Eduard-Mörike-Weges entstehen. Ohne in den Baumbestand auf dem überwucherten Gelände oberhalb der neuen Sporthalle einzugreifen, können dort nach einhelliger Auffassung mindestens ein Dutzend Stellplätze geschaffen werden.
Aufgrund des offenkundigen Bedarfs sollten Fahrradständer installiert werden, wobei z.B. der Bereich vor dem Schulgebäude oberhalb des Treppenabgangs zu den Sporthallen besonders geeignet wäre. Problematisch und auch nicht ungefährlich ist nach Angaben des Schulleiters die Verkehrssituation vor der Schule dadurch, dass viele Eltern ihre Kinder mit dem Auto zur Schule und auch außerhalb des Unterrichts zum Vereinssport in den Sporthallen bringen und wieder abholen wollen. Generell besteht ein zusätzlicher Bedarf an Stellplätzen für die Mitglieder von Sportvereinen und –gruppen, die außerhalb des Schulbetriebes die beiden Sporthallen benutzen wollen, sowie für die Besucher von Elternabenden.
Mit Interesse nahmen die Anwesenden die Zusage des Oberbürgermeisters zur Kenntnis, die Fachleute der Stadtverwaltung würden damit beauftragt festzustellen, welche Möglichkeiten zur Verbesserung der derzeitigen Situation realisierbar sind.